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Endlich wieder mal was erfreuliches aus dem Hause Birnbacher.Beim Internationalen Mini-Kaiserlauf in Sankt Johann/ Tirol erreichte Felix einen Treppchenplatz. Es waren 500 Kinder am Start. Auch Andi hat Felix angefeuert. Bei der Preisverleihung in St. Johann wurde Felix von Mikhail Bodwinov und Christian Hoffmann der Pokal zum 3. Platz überreicht.
Mikhail Botwinov , genannt „Boti“, war ein ehemaliger russischer und österreichischer Skilangläufer sowie Olympiateilnehmer Die Ergebnisse findet man unter: http://www.koasalauf.at Felix startete am Samstag in der Klasse: Kinder 1 - 2k Andi reist am Sonntag Mittag nach Korea ab, bekommt vorerst aber nur einen Einsatz im Einzelwettbewerb! Anbei die Stellungsnahnen von Andi und Frank Ullrich zur bevorstehenden Weltmeisterschaft in Korea Andi Birnbacher: Nach Antholz ging es zuerst einmal darum, wieder richtig gesund zu werden. Mittlerweile ist wieder alles ok und das Kopfweh, das mich zuletzt geplagt hat, ging dann glücklicherweise auch wieder weg. Die Vorbereitung in Ridnaun war dann richtig gut. Ich habe bewusst, sehr viele Kilometer gesammelt weil ich nach den ganzen Problemen eine gute Grundlage schaffen wollte. Gegen Ende des Lehrgangs habe ich mich zwar ein bisschen müde gefühlt, aber ich denke, das ist nach so einer Woche normal. Beim Schießtraining habe ich vor allem auf Bewährtes gesetzt und in Ridnaun noch einmal ein paar Übungseinheiten mit dem Lasergerät geschossen. Die Strecken in Korea haben mir letztes Jahr ganz gut getaugt. Ich Sprint war ich Sechster und im Verfolger Neunter. Und mit einem besseren Schießen hätte ich sogar die Chance gehabt, ganz nach oben auf`s Podium zu laufen. Wenn ich jetzt mal eine längere Zeit gesund bin, dann traue ich mir schon zu, solche Leistungen abzurufen. Immerhin habe ich den Sommer und Herbst super trainieren können. Eines ist klar: Ich fahre nicht zur WM, um nur dabei zu sein. (Quelle: DSV Pressestelle) Frank Ullrich: In Ridnaun hatten wir wirklich optimale Trainingsbedingungen. Die Mannschaft hat sich hochmotiviert gezeigt und sehr konzentriert gearbeitet. Und ich denke, jeder Einzelne konnte noch einmal individuell an seiner Form feilen. Besonders wichtig war, dass diejenigen, die zuletzt im Weltcup gesundheitlich angeschlagen waren, jetzt alle wieder gesund sind. In den letzten Wettkämpfen haben wir gesehen, dass die meisten Formkurven wieder nach oben zeigen. Auch Michi hat trotz seiner zwischenzeitlichen Knieprobleme wieder zu seiner Laufform gefunden. Entsprechend motiviert und zuversichtlich gehen wir in die WM. Ich denke, die Bedingungen vor Ort werden eine ziemliche Herausforderung. Vor allem die Strecken sind sehr, sehr hart. Diejenigen, die in diesem Winter schon in der Nähe oder sogar auf dem Podium gestanden haben, werden natürlich auch bei der Weltmeisterschaft einen Platz in diesen Regionen anstreben. Alles in allem würden wir uns freuen, wenn es uns gelingen würde, zwei Medaillen in den Einzelwettbewerben und eine mit der Staffel zu gewinnen. Das wird bei der derzeitigen Leistungsdichte schwer genug. Was die Einsatzkonzeption betrifft, planen wir zunächst einmal bis zum Einzelrennen. Im Sprint (und Verfolger) werden voraussichtlich Michael Greis, Michael Rösch, Christoph Stephan und Alexander Wolf an den Start gehen. Im Einzel planen wir mit Michael Greis, Andreas Birnbacher, Michael Rösch und Alexander Wolf. (Quelle: DSV Pressestelle) <- Zurück |